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  • Imperium RomanumDatum03.07.2010 12:29
    Thema von Arto im Forum Allgemeines über Barbaren














  • Gruppen WebseiteDatum03.06.2010 09:50
    Thema von Arto im Forum Unsere Ziele

    Link BARBAREN Ulm Alb Donaukreis

    https://sites.google.com/site/barbarentreff/

    Wir möchten, dass der Lebensstil eines jeden Einzelnen respektiert wird.

    Eine offene und freundliche Atmosphäre herrscht, in der sich Barbaren wohl fühlen und echte Freundschaften entstehen können.
    Barbaren miteinander über Ihre Lebenseinstellungen diskutieren können, ohne als Person angegriffen oder beleidigt zu werden.

    Für uns bedeutet respektvoller Umgang miteinander, dass man den Anderen als Person ernst nimmt und ihn so behandelt, wie man selber von ihm behandelt werden will.

    Der Zweck dieser Gemeinschaft ist es auch die alten Traditionen und Überlieferungen zu bewahren und zu pflegen.
    Skål

    Wir sind eine private Barbarengruppe um die 50,
    im Bereich Blaubeuren und Umkreis.
    Alle Barbaren von den Wikingern
    über die Hunnen zu den Kelten, Germanen
    und auch Bikern (sind ja auch Barbaren (;))
    sind herzlich willkommen!
    Ein gewisses Lebensalter solltest du schon vorweisen können,
    denn wir legen Wert auf Lebenserfahrung
    und der Humor soll auch nicht zu kurz kommen.
    Auch alte Schlachtschiffe sind durchaus noch seetauglich,
    auch wenn sie schon ein paar Schrammen haben.


    Skål

  • mittellalter verleihDatum31.05.2010 12:40
    Thema von Arto im Forum Homepage-Empfehlungen
  • heilige-quellenDatum24.05.2010 09:55
    Thema von Arto im Forum Homepage-Empfehlungen
  • 100 Jähriger Bauern KalenderDatum16.05.2010 13:41
    Thema von Arto im Forum Homepage-Empfehlungen



    http://www.bauernregeln.net/bauernjahr.html


    Januar
    Im Januar viel Regen und wenig Schnee, tut Saaten, Wiesen und Bäumen weh.
    Auf kalten trocknen Januar folgt oft viel Schnee im Februar.
    Braut der Januar Nebel gar, wird das Frühjahr naß führwahr.
    Wirft der Maulwurf seine Hügel neu, währt der Winter bis zum Mai.
    Wieviel Regentropfen ein Januar, soviel Schneeflocken im Mai.
    Je frostiger der Januar, desto freundlicher das Jahr.
    Der Januar muß krachen, soll der Frühling lachen.
    Wächst das Gras im Januar, so wächst es schlecht im ganzen Jahr.
    Ist der Januar kalt und weiß, kommt der Frühling ohne Eis.
    Läßt der Januar Wasser fallen, lässt der Lenz es gefrieren.

    Februar
    Viel Nebel im Februar, viel Regen das ganze Jahr.
    Ist der Februar trocken und kalt, wirst im August vor Hitz zerspringen bald.
    Februartau bringt Nachfrost im Mai.
    Wenn's im Hornung (Februar) nicht schneit, kommt die Kält zur Osterzeit.
    Sonnt sich die Katz im Februar, muß sie im März zum Ofen gar.
    Mücken, die im Februar summen, gar oft auf lange Zeit verstummen.
    Wenn's im Februar regnerisch ist, hilft's so viel wie guter Mist.
    Wenn der Nordwind im Februar nicht will, so kommt er sicher im April.
    Im Februar Schnee und Eis, macht den Sommer heiß.

    März
    Ein feuchter März ist des Bauern Schmerz.
    Der März soll wie ein Wolf kommen und wie ein Lamm gehen.
    Fürchte nicht den Schnee im März, darunter wohnt ein warmes Herz.
    Wenn im März viel Winde weh'n, wird's im Mai dann warm und schön.
    Wenn der März zum April wird, so wird der April zum März.
    Ein grüner März bringt selten etwas Gutes.
    Auf Märzenregen folgt kein Segen.
    Soviel Nebeltage im März, soviel Frosttage im Mai.

    April
    April, April, der macht, was er will.
    Aprilwetter und Kartenglück wechseln jeden Augenblick.
    April windig und trocken, macht alles Wachstum stocken.
    Bläst der April mit beiden Backen, ist genug zu jäten und hacken.
    Hat der April mehr Regen als Sonnenschein, so wird's im Juni trocken sein.
    Heller Mondschein in der Aprilnacht schadet leicht der Blütenpracht.
    Im April ein tiefer Schnee - keinem Dinge tut er weh.
    Ist der April sehr trocken, geht der Sommer nicht auf Socken.
    Nasser April und windiger Mai bringen ein fruchtbar Jahr herbei.
    Nasser März und trockener April, kein Kräutlein geraten will.
    Wenn es der Teufel will, kommt der Frost noch im April.
    Wenn der April Spektakel macht, gibt's Heu und Korn in voller Pracht.

    Mai
    Die erste Liebe und der Mai, gehen selten ohne Frost vorbei.
    Blüht im Mai die Eiche vor der Esche, gibt's noch eine große Wäsche.
    Der Mai bringt Blumen dem Gesichte, aber dem Magen keine Früchte.
    Der Mai, zum Wonnemonat erkoren, hat den Reif noch hinter den Ohren.
    Grünen die Eichen vor dem Mai, zeigt's, daß der Sommer fruchtbar sei.
    Ist's im Mai recht kalt und naß, haben die Maikäfer wenig Spaß.
    Ein kalter Mai tötet das Ungeziefer und verspricht eine gute Ernte.
    Mairegen bringt Segen, da wächst jedes Kind, da wachsen die Blätter und Blumen geschwind.
    Im Mai ein warmer Regen bedeutet Früchtesegen.

    Juni
    Wenn kalt und naß der Juni war, verdirbt er meist das ganze Jahr.
    Wie die Junihitze sich stellt, stellt sich auch die Dezemberkält.
    Im Juni viel Donner, bringt einen trüben Sommer.
    Im Juni bleibt man gerne stehn, um nach dem Regen auszusehen.
    Soll gedeihen Korn und Wein, muß im Juni Regen sein.
    Fällt Juniregen in den Roggen, so bleibt der Weizen auch nicht trocken.
    Bleibt der Juni kühl, wird dem Bauern schwül.
    Gibt's im Juni Donnerwetter, wird auch das Getreide fetter.
    Wenn´s im Juni viel regnet, ist der Graswuchs gesegnet.

    Juli
    Im Juli muß vor Hitze braten, was im September soll geraten.
    Im Juli warmer Sonnenschein, macht alle Früchte reif und fein.
    Ein tüchtiges Juligewitter ist gut für Winzer und Schnitter.
    Juli recht heiß, lohnt sich Mühe und Schweiß.
    Im Juli will der Bauer lieber schwitzen als untätig hinterm Ofen sitzen.
    Was der Juli verbricht, rettet der September nicht.
    Was du an einem Tag versäumest im Juli, das schaffen im August zehn Tage nicht herbei.
    Wenn die Ameisen im Juli ihre Haufen höher machen, so folgt ein strenger Winter.
    Wer im Juli sich regen tut, sorget für den Winter gut.
    Wenn die Schwalben Ende Juli schon ziehen, sie vor baldiger Kälte fliehen.

    August
    Der Tau tut dem August so not, wie jedermann das täglich Brot.
    Fängt der August mit Donnern an, er's bis zum End' nicht lassen kann.
    Dem August sind Donner nicht Schande, sie nutzen der Luft und dem Lande.
    Der August muß Hitze haben, sonst Obstbaumsegen wird begraben.
    Fängt der August mit Hitze an, bleibt sehr lang die Schlittenbahn.
    Im August Wind aus Nord - jagt unbeständigs Wetter fort.
    Im August, beim ersten Regen, pflegt die Hitze sich zu legen.

    September
    Warmer und trockener Septembermond mit vielen Früchten reichlich belohnt.
    Durch des September heiter'n Blick, schaut noch einmal der Mai zurück.
    Bleiben die Schwalben lange, so sei vor dem Winter nicht bange.
    Im September große Ameisenhügel - strafft der Winter schon die Zügel.
    September schön in den ersten Tagen, will den ganzen Herbst ansagen.
    Nach Septembergewittern, wird man im Winter vor Kälte zittern.
    Septemberwetter warm und klar, verheißt ein gutes nächstes Jahr.
    Ist der September lind, ist der Winter ein Kind.

    Oktober
    Oktober rauh, Januar flau.
    Hält der Oktober das Laub, wirbelt zu Weihnachten Staub.
    Ist der Oktober warm und fein, kommt ein scharfer Winter hinterdrein.
    Ist der Oktober kalt, so macht er für's nächste Jahr dem Raupenfraß halt.
    Wenn die Bäume zweimal blühn, wird sich der Winter bis zum Mai hinziehn.
    Zu Ende Oktober Regen, bringt ein fruchtbar Jahr zuwegen.
    Fällt im Oktober das Laub sehr schnell, ist der Winter bald zur Stell'.
    Nichts kann mehr vor Raupen schützen, als Okobereis in Pfützen.
    Im Oktober der Nebel viel, bringt der Winter Flockenspiel.

    November
    Sitzt im November noch das Laub, wird der Winter hart, das glaub.
    Baumblüt` im November gar - noch nie ein gutes Zeichen war.
    Der rechte Bauer weiß es wohl, daß man im November wässern soll.
    Bring November Morgenrot, der Aussaat dann viel Schaden droht.
    Wenn's im November blitzt und kracht, im nächsten Jahr der Bauer lacht.
    November hell und klar, ist nicht übel für's nächste Jahr.
    Wenn der November regnet und frostet, dies leicht die Saat des Leben kostet.
    Im November Mist fahren, soll das Feld vor Mäusen bewahren.

    Dezember
    Herrscht im Advent recht strenge Kält, sie volle achtzehn Wochen anhält.
    Im Dezember sollen Eisblumen blühn, Weihnachten sei nur auf dem Tische grün.
    Dezember launisch und lind, der Winter ein Kind.
    Die Erde muß ihr Bettuch haben, soll sie der Winterschlaf laben.
    Dezember ohne Schnee tut erst im Märzen weh.
    Wenn dunkel der Dezember war, dann rechne auf ein gutes Jahr.
    Dezember mild, mit vielem Regen, ist für die Saat kein großer Segen.
    Donnert's im Dezember gar, folgt viel Wind im nächsten Jahr.
    Ist der Dezember rauh und kalt, kommt der Frühling auch schon bald.
    Fließt im Dezember noch der Birkensaft, dann kriegt der Winter keine Kraft.

  • Götterdämmerung 8 VideosDatum09.05.2010 20:49
    Thema von Arto im Forum Allgemeines über Barbaren

    Nordische Mythologie








  • Thema von Arto im Forum Homepage-Empfehlungen
  • Germanisches HeidentumDatum09.05.2010 11:07
    Foren-Beitrag von Arto im Thema

    super interessante seite
    hatte einiges schon wieder vergessen
    ich muss ja das zwergallwiss hirn füttern damit
    meine festplatte nicht rostet

  • heiden graphics linksDatum09.05.2010 10:52
    Thema von Arto im Forum Homepage-Empfehlungen
Inhalte des Mitglieds Arto
Administrator
Beiträge: 240
Ort: schwäbische alb
Geschlecht: männlich
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TREFFPUNKT FÜR RECKEN UND AMAZONEN AUS DEM GROSSRAUM ULM
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